Gemeinfreie Lieder

Hänschen klein

Info

Text
Franz Wiedemann (1821–1882)
Musik
Traditionell (französische Volksweise)

Entstehungsgeschichte

Der Text wurde von dem Lehrer Franz Wiedemann (1821–1882) verfasst und 1860 in Dresden veröffentlicht. Die Melodie ist eine Volksweise, vermutlich französischen Ursprungs, die im Druck erstmals 1807 als Jagdlied „Jägerlust" erscheint. Die heute allgemein bekannte, auf zwei Strophen gekürzte Fassung geht auf eine Bearbeitung von Otto Frömmel (1873–1940) um 1900 zurück; dieselbe Melodie liegt auch dem Frühlingslied „Alles neu macht der Mai" zugrunde.

Gemeinfrei

Dieses Lied ist gemeinfrei, da Franz Wiedemann (Text) im Jahre 1882 (vor über 70 Jahren) verstorben ist und die Melodie eine anonyme französische Volksweise ist.

Notenblatt

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Vorschau Notenblatt Hänschen klein

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» Notenblatt für "Hänschen klein" (in C-Dur) herunterladen (PDF-Datei)

Liedtext

Hänschen klein ging allein in die weite Welt hin ein.
Stock und Hut stehn ihm gut, wandert wohlgemut.
Doch die Mutter weint so sehr, hat ja gar kein Hänschen mehr.
Da besinnt sich das Kind, läuft nach Haus geschwind.

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