Gemeinfreie Lieder

O heilige Nacht

Info

Text & Musik
Volksgut

Entstehungsgeschichte

1843 bat der Pfarrer von Roquemaure (Südfrankreich) den Weinhändler und Laiendichter Placide Cappeau (1808–1877), ein Weihnachtsgedicht zu verfassen; Cappeau schrieb daraufhin „Minuit, chrétiens" (Cantique de Noël). Der Komponist Adolphe Adam (1803–1856) vertonte es, und die Uraufführung fand an Heiligabend 1847 in Roquemaure statt. Das Lied verbreitete sich innerhalb weniger Jahrzehnte in zahlreiche Sprachen; die deutsche Fassung „O heilige Nacht" ist eine der bekanntesten Übertragungen.

Gemeinfrei

Dieses Lied ist gemeinfrei, da es vor über 70 Jahren anonym veröffentlicht wurde. Der Text wurde bereits 1875/1876 von Franz Liszt verwendet.

Notenblatt

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Vorschau Notenblatt

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Liedtext

1. Strophe
O heilige Nacht voll himmlischer Pracht,
in Lüften sich schwingen die Engel und singen:
Geboren ist Gott, der Hölle zum Spott.

2. Strophe
Gott wird nun geehrt, der Friede vermehrt.
Die Schatten verschwinden, die Engel verkünden:
Die Rettung ist nah, der Heiland ist da.